Veränderung entsteht nicht im PowerPoint, sondern im Alltag. Genau dort setze ich an: dort, wo operative Realität verstanden, Klarheit geschaffen und konsequent umgesetzt werden muss.
Mit annähernd 30 Jahren Erfahrung in unterschiedlichsten Branchen verbinde ich analytische Stärke mit hoher IT‑ und Datenkompetenz sowie einem tiefen Verständnis für Organisationen und Menschen. Das ermöglicht mir, schnell zu erkennen, wo Potenziale liegen, warum sie im täglichen Geschäft oft verborgen bleiben und wie sie sich wirksam heben lassen.
Ich arbeite nicht am Tagesgeschäft vorbei, sondern mitten darin. Komplexe Situationen reduziere ich auf das Wesentliche, mache Zusammenhänge transparent und entwickle Lösungen, die pragmatisch umsetzbar sind und nachhaltig wirken. Dabei halte ich die Balance zwischen Struktur, Klarheit und konsequentem Vorantreiben – immer mit Blick auf echte Zielerreichung und stabile Ergebnisse.
Kunden entscheiden sich für die Zusammenarbeit mit mir, weil ich Herausforderungen nicht nur benenne, sondern Verantwortung übernehme. Ich bringe Projekte in Bewegung, stärke Mitarbeitende und liefere Resultate, die über das Projekt hinaus Bestand haben. So entsteht eine Organisation, die ihr Tagesgeschäft beherrscht – und gleichzeitig Raum gewinnt, ihre Zukunft aktiv zu gestalten.
Wirkung motiviert — echte Wirkung dort, wo Arbeit passiert. Jenseits des Gewohnten denken, Routinen respektvoll infrage stellen und die Hebel finden, die im Alltag tatsächlich etwas verändern: genau darum geht es. Bewährte Methoden und Standards verbinden sich mit mutigen Ansätzen und ausgewählten Megatrends — auch wenn das ein hohes harter Arbeit verlangt. Entscheidend sind Daten, Praxis und gesunder Menschenverstand.
Weil eine Person nicht alles abdecken kann, trägt ein Kompetenznetzwerk die großen Vorhaben — von der Orchestrierung bis zur Umsetzung (vgl. Ecosystem in Aktion, Projektsteuerung & Delivery, Umsetzung im Betrieb). Begeisterung speist sich daraus, bessere Lösungen zu entwickeln, Entscheidungen zu beschleunigen, das Wesentliche sichtbar zu machen und moderne Methoden elegant in Bestehendes zu integrieren — gegebenenfalls auch, um Überholtes abzulösen. Am Ende zählt Wirkung: Leistung steigt, Menschen handeln sicherer, Arbeitsplätze werden gesichert, Unternehmen gewinnen Zukunft.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Meine Wurzeln liegen in der klassischen Produktivitätsberatung, meine Erfahrung in der Unternehmensentwicklung – und mein Fokus heute auf innovativer Optimierung und nachhaltiger Transformation. Gezielte Kompetenz ist dabei die Grundlage: Fach‑ und Methodenwissen auf Expertenniveau, präzise auf die Situation Ihres Unternehmens angewendet, mit dem Anspruch, Wissen und Erfahrung kontinuierlich weiterzuentwickeln – für Ergebnisse, die tragen.
Als technikorientierter Stratege verbinde ich tiefes technisches Verständnis mit betriebswirtschaftlicher Expertise, hoher IT‑Affinität und einem klaren Blick für operative Realität. So entstehen Lösungen, die nicht nur effizient sind, sondern messbaren Mehrwert für Wettbewerbsfähigkeit und langfristige Stabilität schaffen. Professionell, präzise und lösungsorientiert – vom ersten Signal bis zur wirksamen Umsetzung (siehe Bausteine: Analyse & Insights, Wirkungsbefragungen, Projektsteuerung & Delivery, Umsetzung im Betrieb).
Über mein erprobtes Ecosystem stelle ich bei Bedarf auch größere, eingespielte Teams zusammen, um komplexe Vorhaben effizient und ganzheitlich zu realisieren – inklusive Führung auf Zeit, wenn Verantwortung kurzfristig zu übernehmen ist (siehe Bausteine: Führung auf Zeit, Ecosystem in Aktion). Das Ergebnis: ganzheitliche, praxisnahe Konzepte, die Organisationen fit für die Zukunft machen – und im Tagesgeschäft wirklich wirken.
Machwerke zeigen beispielhaft, wie Aufgaben von mir strukturiert angegangen werden – von der Analyse bis zur Umsetzung. Sie machen meine Vorgehensweisen sichtbar, die in der Praxis funktioniert haben: nachvollziehbar, pragmatisch und auf Wirkung ausgerichtet. Diese Beispiele sollen Orientierung geben, wie aus Themen oder besser Anforderungen konkrete Schritte werden und wie Veränderungen nachhaltig verlässlich greifen.
Machwerke zeigen beispielhaft, wie Aufgaben von mir strukturiert angegangen werden – von der Analyse bis zur Umsetzung. Sie machen meine Vorgehensweisen sichtbar, die in der Praxis funktioniert haben: nachvollziehbar, pragmatisch und auf Wirkung ausgerichtet. Diese Beispiele sollen Orientierung geben, wie aus Themen oder besser Anforderungen konkrete Schritte werden und wie Veränderungen nachhaltig verlässlich greifen.
Ein tragfähiges PM‑Rahmenwerk schaffen – Rollen, Stage‑Gates, Templates – passend zu Kontext und Kultur (klassisch, agil oder hybrid). Tooling einführen, Routinen und Reporting stabilisieren, Teams qualifizieren und das Portfolio transparent steuern. Erkenntnisse aus Projekten systematisch in Standards überführen.
Nach einem kurzen Standortcheck die Roadmap schärfen, Verantwortlichkeiten setzen und Maßnahmen in umsetzbaren Sprints realisieren. Review‑Takte halten, Blockaden lösen und Wirkung im Betrieb sichtbar machen. Bereits laufende Vorhaben prüfen, nachjustieren und das Tempo erhöhen, ohne Substanz zu verlieren.
Ein Zielbild samt Operating Model entwerfen – Strukturen, Rollen und Schnittstellen klar definieren. Entscheidungsrechte, Meeting‑Kaskaden und Kommunikationswege ordnen, Reibung reduzieren. In Piloten erproben, Feedback aufnehmen und wirksame Elemente dauerhaft integrieren, messbar an Outcomes statt an Absichtserklärungen.
Ein Ergebnis‑ und Liquiditätsprogramm starten, Kosten, Leistung und Cash stabilisieren und Prozesse auf Best Practices ausrichten. Standards vereinheitlichen, Governance scharf stellen und Verantwortungen klären. Ziel ist eine belastbare Organisation, die heute trägt und morgen weiterkommt.
Wertströme erfassen, Engpässe sichtbar machen und Verschwendung konsequent eliminieren: So entsteht der Fokus auf echte Wertschöpfung. Standards schaffen Takt und Fluss, gezielte Automatisierung hebt Effizienzhebel. Ein schlankes KPI‑Set (z. B. OEE) sichert Transparenz, Pilotlösungen werden validiert und skalierbar verankert.
Ein KVP‑System mit PDCA/A3, Ideenfluss und Visual Management verankern. Kaizen‑Workshops liefern schnelle Ergebnisse, Standards werden fortlaufend aktualisiert. Regelkreise und Audits halten den Takt, Verbesserungen werden nachgeschärft, bis sie im Alltag selbstverständlich sind.
End‑to‑End‑Prozesse kartieren, SIPOC und Wertstrom nutzen, um Engpässe fundiert zu adressieren. Lean‑Hebel setzen, Standardarbeit etablieren und Automatisierung dort einsetzen, wo sie Nutzen stiftet. Servicelevels und KPIs steuern, kontinuierlich monitoren und Verbesserungen systematisch nachführen.
Eine fokussierte Digital‑Roadmap priorisieren, Prozesse gezielt digitalisieren und ERP/MES/CRM stabil betreiben oder neu einführen. Datenpipelines und Governance klären, KPI‑Dashboards (z. B. Power BI) aufbauen und Self‑Service‑BI befähigen. Entscheidungen werden schneller, Steuerung verlässlicher, Transparenz zur Routine.
Kern- und Nicht‑Kernleistungen klar trennen, Make‑or‑Buy faktenbasiert bewerten und eine belastbare Partnerauswahl über RFI/RFP steuern. SLAs und KPIs definieren, Übergaben sauber orchestrieren, Governance aufsetzen und Performance kontinuierlich messen. Risiken managen, Skalierbarkeit sichern und einen klaren Exit‑Pfad vorbereiten.
Funktionsprofile schärfen, Entwicklungs‑Matrix und Nachfolgeplanung aufsetzen und HR‑Prozesse über den gesamten Lifecycle professionalisieren – vom Onboarding bis zum fairen Offboarding. Lern- und Trainingsangebote systematisch bündeln, digitale Unterstützung nutzen und Motivation durch klare Perspektiven sichern.
Kompetenzmodelle und Skill‑Matrizen entwickeln, Bedarfe präzise ableiten und Lernpfade gestalten – von Training on the Job über Coaching bis zu Peer‑Formaten. Zusammenarbeit und Kommunikation stärken, Wirkung messbar machen und Entwicklung an Unternehmensziele koppeln. Verantwortung wächst, Handlungsfähigkeit steigt.
Strategiearbeit strukturiert aufziehen: Szenarien rechnen, Portfolioentscheidungen treffen und Maßnahmenprogramme in die Umsetzung bringen. Eine klare Change‑Roadmap halten, Stakeholder aktiv steuern und Wirkung transparent machen. Interim‑Setups überbrücken Verantwortungslücken; Best Practices werden so verankert, dass sie bleiben.
Machwerke zeigen beispielhaft, wie Aufgaben von mir strukturiert angegangen werden – von der Analyse bis zur Umsetzung. Sie machen meine Vorgehensweisen sichtbar, die in der Praxis funktioniert haben: nachvollziehbar, pragmatisch und auf Wirkung ausgerichtet. Diese Beispiele sollen Orientierung geben, wie aus Themen oder besser Anforderungen konkrete Schritte werden und wie Veränderungen nachhaltig verlässlich greifen.
Ein tragfähiges PM‑Rahmenwerk schaffen – Rollen, Stage‑Gates, Templates – passend zu Kontext und Kultur (klassisch, agil oder hybrid). Tooling einführen, Routinen und Reporting stabilisieren, Teams qualifizieren und das Portfolio transparent steuern. Erkenntnisse aus Projekten systematisch in Standards überführen.
Nach einem kurzen Standortcheck die Roadmap schärfen, Verantwortlichkeiten setzen und Maßnahmen in umsetzbaren Sprints realisieren. Review‑Takte halten, Blockaden lösen und Wirkung im Betrieb sichtbar machen. Bereits laufende Vorhaben prüfen, nachjustieren und das Tempo erhöhen, ohne Substanz zu verlieren.
Ein Zielbild samt Operating Model entwerfen – Strukturen, Rollen und Schnittstellen klar definieren. Entscheidungsrechte, Meeting‑Kaskaden und Kommunikationswege ordnen, Reibung reduzieren. In Piloten erproben, Feedback aufnehmen und wirksame Elemente dauerhaft integrieren, messbar an Outcomes statt an Absichtserklärungen.
Ein Ergebnis‑ und Liquiditätsprogramm starten, Kosten, Leistung und Cash stabilisieren und Prozesse auf Best Practices ausrichten. Standards vereinheitlichen, Governance scharf stellen und Verantwortungen klären. Ziel ist eine belastbare Organisation, die heute trägt und morgen weiterkommt.
Wertströme erfassen, Engpässe sichtbar machen und Verschwendung konsequent eliminieren: So entsteht der Fokus auf echte Wertschöpfung. Standards schaffen Takt und Fluss, gezielte Automatisierung hebt Effizienzhebel. Ein schlankes KPI‑Set (z. B. OEE) sichert Transparenz, Pilotlösungen werden validiert und skalierbar verankert.
Ein KVP‑System mit PDCA/A3, Ideenfluss und Visual Management verankern. Kaizen‑Workshops liefern schnelle Ergebnisse, Standards werden fortlaufend aktualisiert. Regelkreise und Audits halten den Takt, Verbesserungen werden nachgeschärft, bis sie im Alltag selbstverständlich sind.
End‑to‑End‑Prozesse kartieren, SIPOC und Wertstrom nutzen, um Engpässe fundiert zu adressieren. Lean‑Hebel setzen, Standardarbeit etablieren und Automatisierung dort einsetzen, wo sie Nutzen stiftet. Servicelevels und KPIs steuern, kontinuierlich monitoren und Verbesserungen systematisch nachführen.
Eine fokussierte Digital‑Roadmap priorisieren, Prozesse gezielt digitalisieren und ERP/MES/CRM stabil betreiben oder neu einführen. Datenpipelines und Governance klären, KPI‑Dashboards (z. B. Power BI) aufbauen und Self‑Service‑BI befähigen. Entscheidungen werden schneller, Steuerung verlässlicher, Transparenz zur Routine.
Kern- und Nicht‑Kernleistungen klar trennen, Make‑or‑Buy faktenbasiert bewerten und eine belastbare Partnerauswahl über RFI/RFP steuern. SLAs und KPIs definieren, Übergaben sauber orchestrieren, Governance aufsetzen und Performance kontinuierlich messen. Risiken managen, Skalierbarkeit sichern und einen klaren Exit‑Pfad vorbereiten.
Funktionsprofile schärfen, Entwicklungs‑Matrix und Nachfolgeplanung aufsetzen und HR‑Prozesse über den gesamten Lifecycle professionalisieren – vom Onboarding bis zum fairen Offboarding. Lern- und Trainingsangebote systematisch bündeln, digitale Unterstützung nutzen und Motivation durch klare Perspektiven sichern.
Kompetenzmodelle und Skill‑Matrizen entwickeln, Bedarfe präzise ableiten und Lernpfade gestalten – von Training on the Job über Coaching bis zu Peer‑Formaten. Zusammenarbeit und Kommunikation stärken, Wirkung messbar machen und Entwicklung an Unternehmensziele koppeln. Verantwortung wächst, Handlungsfähigkeit steigt.
Strategiearbeit strukturiert aufziehen: Szenarien rechnen, Portfolioentscheidungen treffen und Maßnahmenprogramme in die Umsetzung bringen. Eine klare Change‑Roadmap halten, Stakeholder aktiv steuern und Wirkung transparent machen. Interim‑Setups überbrücken Verantwortungslücken; Best Practices werden so verankert, dass sie bleiben.
Wirkung entsteht nur dort, wo Inhalte, Herausforderungen und Chancen einer Branche wirklich verstanden werden. Jede Industrie spricht ihre eigene Fachsprache – nicht im linguistischen Sinn, sondern in Begrifflichkeiten, Abläufen, Routinen und unausgesprochenen Regeln. Wer diese Sprache beherrscht, erkennt schneller, wo Potenziale liegen, welche Erwartungen Menschen haben und welche Wege für Veränderung akzeptiert werden.
Wirkungszonen zeigen, in welchen Branchen dieses Verständnis gewachsen ist: durch langjährige Arbeit im operativen Umfeld, durch Nähe zu spezifischen Strukturen und durch Erfahrung mit genau jenen Themen, die den Alltag dieser Unternehmen prägen. Dieses Wissen schafft Vertrauen, erleichtert den Zugang zu Teams und ermöglicht Lösungen, die nicht erklärt, sondern verstanden und getragen werden.
Wirkung entsteht nur dort, wo Inhalte, Herausforderungen und Chancen einer Branche wirklich verstanden werden. Jede Industrie spricht ihre eigene Fachsprache – nicht im linguistischen Sinn, sondern in Begrifflichkeiten, Abläufen, Routinen und unausgesprochenen Regeln. Wer diese Sprache beherrscht, erkennt schneller, wo Potenziale liegen, welche Erwartungen Menschen haben und welche Wege für Veränderung akzeptiert werden.
Wirkungszonen zeigen, in welchen Branchen dieses Verständnis gewachsen ist: durch langjährige Arbeit im operativen Umfeld, durch Nähe zu spezifischen Strukturen und durch Erfahrung mit genau jenen Themen, die den Alltag dieser Unternehmen prägen. Dieses Wissen schafft Vertrauen, erleichtert den Zugang zu Teams und ermöglicht Lösungen, die nicht erklärt, sondern verstanden und getragen werden.
Langjährige Erfahrung in der Optimierung von Produktions- und Vertriebsprozessen, insbesondere durch Produktivitäts- und Verhaltensanalysen von Personal und Führungskräften. Entwicklung und Umsetzung von Finanzierungs- und Forecast-Modellen sowie Markt- und Kundenanalysen zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.
Breites Spektrum an Projekten in der Metall-, Kunststoff-, Glas- und Möbelindustrie. Schwerpunkte: Prozessoptimierung, Einführung von KVP-Systemen, Produktions- und Logistikoptimierung, Entwicklung und Umsetzung von Kennzahlensystemen sowie Interim Management in Sanierungsphasen.
Umfassende Expertise im Multiprojektmanagement, in der Prozessoptimierung und in der Implementierung von Management-Informationssystemen (MIS). Durchführung von Standortbewertungen, Entwicklung von Konzepten zur Kosten- und Logistikoptimierung sowie Einsatz von KI in der Qualitätssicherung.
Im Bereich Veredelung wurden Produktions- und Schnittstellenprozesse umfassend optimiert, mit Fokus auf Produktivitätssteigerung, Kostenreduktion und nachhaltige Effizienz. Auch Projekte wie die Restrukturierung in der Glasfliesenproduktion zeigen die erfolgreiche Umsetzung von Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen in anspruchsvollen Situationen.
Effizienzanalyse und Optimierung von Logistiksystemen und Produktionsabläufen. Zentralisierung von Verwaltungsprozessen, Einführung von Schichtmodellen und Aufbau von Kennzahlensystemen zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung in allen Unternehmensbereichen.
Optimierung von Verwaltungs- und Overheadkosten, Entwicklung und Aufbau von Planungs- und Steuerungsinstrumenten für den Personaleinsatz in der Passagierbetreuung. Szenario Berechnungen und Prozessanalysen zur Effizienzsteigerung.
Projektleitung und operative Umsetzung von Großprojekten im Bereich der Getränkeindustrie, insbesondere beim Aufbau neuer Produktionsstandorte und der Einführung moderner Planungs- und Steuerungssysteme. Weiterentwicklung von Projektmanagementansätzen und Ressourcenbedarfsermittlung.
Analyse und Bewertung von Standortsituationen unter Berücksichtigung logistischer und kostenbezogener Aspekte. Entwicklung von Optimierungskonzepten für neue und bestehende Standorte, insbesondere im Anlagenbau und der verarbeitenden Industrie.
Konzeption und Umsetzung von Personalentwicklungssystemen, Reorganisation von Instandhaltungsdienstleistern, Einführung von KPI-Systemen und Durchführung von RCM-Analysen zur Festlegung optimaler Instandhaltungsstrategien. Fokus auf Kostenreduktion und Leistungssteigerung.
Wirkung entsteht nur dort, wo Inhalte, Herausforderungen und Chancen einer Branche wirklich verstanden werden. Jede Industrie spricht ihre eigene Fachsprache – nicht im linguistischen Sinn, sondern in Begrifflichkeiten, Abläufen, Routinen und unausgesprochenen Regeln. Wer diese Sprache beherrscht, erkennt schneller, wo Potenziale liegen, welche Erwartungen Menschen haben und welche Wege für Veränderung akzeptiert werden.
Wirkungszonen zeigen, in welchen Branchen dieses Verständnis gewachsen ist: durch langjährige Arbeit im operativen Umfeld, durch Nähe zu spezifischen Strukturen und durch Erfahrung mit genau jenen Themen, die den Alltag dieser Unternehmen prägen. Dieses Wissen schafft Vertrauen, erleichtert den Zugang zu Teams und ermöglicht Lösungen, die nicht erklärt, sondern verstanden und getragen werden.
Langjährige Erfahrung in der Optimierung von Produktions- und Vertriebsprozessen, insbesondere durch Produktivitäts- und Verhaltensanalysen von Personal und Führungskräften. Entwicklung und Umsetzung von Finanzierungs- und Forecast-Modellen sowie Markt- und Kundenanalysen zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.
Breites Spektrum an Projekten in der Metall-, Kunststoff-, Glas- und Möbelindustrie. Schwerpunkte: Prozessoptimierung, Einführung von KVP-Systemen, Produktions- und Logistikoptimierung, Entwicklung und Umsetzung von Kennzahlensystemen sowie Interim Management in Sanierungsphasen.
Umfassende Expertise im Multiprojektmanagement, in der Prozessoptimierung und in der Implementierung von Management-Informationssystemen (MIS). Durchführung von Standortbewertungen, Entwicklung von Konzepten zur Kosten- und Logistikoptimierung sowie Einsatz von KI in der Qualitätssicherung.
Im Bereich Veredelung wurden Produktions- und Schnittstellenprozesse umfassend optimiert, mit Fokus auf Produktivitätssteigerung, Kostenreduktion und nachhaltige Effizienz. Auch Projekte wie die Restrukturierung in der Glasfliesenproduktion zeigen die erfolgreiche Umsetzung von Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen in anspruchsvollen Situationen.
Effizienzanalyse und Optimierung von Logistiksystemen und Produktionsabläufen. Zentralisierung von Verwaltungsprozessen, Einführung von Schichtmodellen und Aufbau von Kennzahlensystemen zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung in allen Unternehmensbereichen.
Optimierung von Verwaltungs- und Overheadkosten, Entwicklung und Aufbau von Planungs- und Steuerungsinstrumenten für den Personaleinsatz in der Passagierbetreuung. Szenario Berechnungen und Prozessanalysen zur Effizienzsteigerung.
Projektleitung und operative Umsetzung von Großprojekten im Bereich der Getränkeindustrie, insbesondere beim Aufbau neuer Produktionsstandorte und der Einführung moderner Planungs- und Steuerungssysteme. Weiterentwicklung von Projektmanagementansätzen und Ressourcenbedarfsermittlung.
Analyse und Bewertung von Standortsituationen unter Berücksichtigung logistischer und kostenbezogener Aspekte. Entwicklung von Optimierungskonzepten für neue und bestehende Standorte, insbesondere im Anlagenbau und der verarbeitenden Industrie.
Konzeption und Umsetzung von Personalentwicklungssystemen, Reorganisation von Instandhaltungsdienstleistern, Einführung von KPI-Systemen und Durchführung von RCM-Analysen zur Festlegung optimaler Instandhaltungsstrategien. Fokus auf Kostenreduktion und Leistungssteigerung.
Wirkung entsteht dort, wo Expertise zusammenfließt und unterschiedliche Blickwinkel ein gemeinsames Ziel tragen. Kein Berater kann alle Themen bis in die Tiefe beherrschen, weshalb ein zeitgemäßes Beratungsverständnis auf Kooperation baut. In einem eingespielten Ecosystem verbinden sich Spezialwissen, Branchenlogik und methodische Stärke zu Lösungen, die nicht auf Papier entstehen, sondern im Alltag funktionieren und tragen.
Große Beratungshäuser decken viele Themen ab, berühren jedoch oft nur die Oberfläche. Ein echtes Netzwerk arbeitet anders: mit gemeinsamer Sprache, geteilten Werten und der Bereitschaft, über Standardkonzepte hinauszugehen. Neugier auf neue Wege, Offenheit für andere Perspektiven und ein Fokus auf Umsetzung im realen Betrieb prägen die Zusammenarbeit und machen Veränderung für Menschen im Unternehmen nachvollziehbar und akzeptierbar.
Dieses Ecosystem wächst gezielt: durch Persönlichkeiten, die ergänzen statt ersetzen, durch Fachleute, die ihre Stärken einbringen und Lösungen gemeinsam weiterentwickeln. So entsteht ein Beratungsansatz, der nicht in Folien stecken bleibt, sondern dort Wirkung erzeugt, wo Unternehmen sie brauchen – präzise, interdisziplinär und konsequent auf nachhaltigen Kundennutzen ausgerichtet.
Durch ein starkes Netzwerk als Plattform für Experten verschiedener Fachbereiche – von Beratung über Automatisierung, KI-Anwendung bis hin zu IT und Recruiting, mit einem Ziel: Synergien nutzen und Lösungen aus einer Hand zu bieten.
Es entstehen Lösungen, die nachhaltig wirken
CPLUSM Consulting PLUS Management
ist ein Zusammenschluss erfahrener Berater, die ihre Kompetenzen gezielt bündeln, um Unternehmen punktgenaue und wirksame Unterstützung zu bieten. Der gemeinsame Anspruch: Tiefe statt Breite, Klarheit statt Komplexität, Wirkung statt Theorie. Unter einem gemeinsamen Dach entsteht ein Raum für Austausch, Reflexion und gemeinsame Projektarbeit – immer entlang konkreter Kundenanforderungen.
Geschäftsführender Gesellschafter
Geschäftsführender Gesellschafter
Senior Netzwerkpartner
Senior Netzwerkpartner
Geschäftsführender Gesellschafter
Geschäftsführender Gesellschafter
Senior Netzwerkpartner
Senior Netzwerkpartner
Ich erweitere mein Leistungsspektrum gezielt durch starke Partner in den Bereichen Prozessautomatisierung und Robotik, Künstliche Intelligenz für Bild- und Datenanalyse, Generative KI für Business-Use-Cases sowie Energie- und Messstellenmanagement. Damit kombiniere ich innovative Technologien mit der bewährten Hands-on-Umsetzung von CPLUSM – für Lösungen, die praxisnah, zukunftsorientiert und wirtschaftlich sind.



Mit annähernd 30 Jahren Praxis in industriellen Umfeldern – vom Maschinen‑ und Anlagenbau über verarbeitende Industrie, Veredelung und Recycling bis zu Abfüllung und Verpackung – reift ein Profil, das Denken und Machen konsequent verbindet. Technikorientierte Strategie, belastbares betriebswirtschaftliches Verständnis und hohe IT‑ und Datenkompetenz greifen ineinander; Komplexität wird reduziert, Prioritäten geschärft, Wirkung messbar gemacht.
Meine Überzeugungen sind klar: Verantwortung übernehmen statt kommentieren. Klartext sprechen, begründen, Kurs halten. Menschen ernst nehmen, ihre Arbeit respektieren und gemeinsam Wege wählen, die in der jeweiligen Branchenlogik akzeptiert und getragen werden. Die „gleiche Sprache“ entsteht nicht über Worte, sondern über Verständnis für Abläufe, Begriffe, Routinen und unausgesprochene Regeln – genau hier wachsen Akzeptanz und Tempo.
Neugier treibt mich an: out of the box denken, Megatrends gezielt auf Nutzen prüfen und dort pushen, wo sie Vorsprung schaffen – auch wenn das eigenes Sweat‑Investment bedeutet. Methoden gehören ins wahre Leben; Wirkung zählt, nicht die Folie. Überholtes weicht, wenn Besseres tragfähig ist; Neues fügt sich, wenn es den Betrieb stärkt und Menschen sicher handeln lässt.
Keiner kann alles – deshalb entsteht Tiefe im Ecosystem. Bewährte Kooperation unter gemeinsamer Wertebasis, komplementäre Kompetenzen und ein eingespieltes Zusammenspiel unter einem Dach sorgen dafür, dass Spezialthemen in die Tiefe geführt und Komplettlösungen geliefert werden. CPLUSM bündelt genau diesen Ansatz: professionelle, punktgenaue Beratung, reflektiert im Team und auf konkreten Kundennutzen fokussiert.
Zahlen, Daten, Fakten
Konsolidierung des CPLUSM Geschäft in der österreichischen Gesellschaft und Übernahme der Gesamtverantwortung für das CPLUSM Netzwerk mit meinem Geschäftspartner Christian Herschel.
Gründung der CPLUSM Österreich GmbH zur Untermauerung der Länder übergreifenden Zusammenarbeit im Netzwerk und Verantwortungsübernahme für die Österreichische Regionalgesellschaft
Gründung und Umfirmierung in eine GmbH und Konzentration auf die Beratungssparte und Intensivierung der Netzwerkentwicklung - Verbundpartnerschaft mit CPLUSM
Wechsel in die Selbstständigkeit und Engagement auf weiteren Gebieten der Beratung wie dem Internetmarketing und dem Jungunternehmercoaching. Aufnahme in den Beraterpool des Jungunternehmer Coaching der Wirtschaftskammer Salzburg. Eintragung der DI Markus Köttl Managementberatung e.U.
Weiterentwicklung in der Beratung und Verantwortungsübernahme in der Gestaltung und Aufbau des StartUp pro-consulting.at
Einstieg als Berater und Weiterentwicklung bis zum Projektleiter bei Czipin & Partner Produktivitätsberatung in Salzburg und Wien
Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau Ausrichtung Produktionstechnik Im Rahmen der Ausbildung zahlreiche Praktika, unter anderem bei Porsche Salzburg, BMW München und BMW Steyr
Fundierte Ausbildung, soziale Kompetenz und operative Tiefe – diese Kombination prägt Haltung und Handeln. Analytische Klarheit trifft auf Umsetzungsstärke, respektvoller Umgang auf Lösungsorientierung. Vertrauen entsteht, wenn Struktur Wirkung im Tun erzeugt und Ergebnisse nicht nur fachlich überzeugen, sondern im Alltag Bestand haben.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Microsoft Bookings. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
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