Gedanken, die Richtung geben

Struktur schafft Wirkung im Tun

Veränderung entsteht nicht im PowerPoint, sondern im Alltag. Genau dort setze ich an: dort, wo operative Realität verstanden, Klarheit geschaffen und konsequent umgesetzt werden muss.

Mit annähernd 30 Jahren Erfahrung in unterschiedlichsten Branchen verbinde ich analytische Stärke mit hoher IT‑ und Datenkompetenz sowie einem tiefen Verständnis für Organisationen und Menschen. Das ermöglicht mir, schnell zu erkennen, wo Potenziale liegen, warum sie im täglichen Geschäft oft verborgen bleiben und wie sie sich wirksam heben lassen.

Ich arbeite nicht am Tagesgeschäft vorbei, sondern mitten darin. Komplexe Situationen reduziere ich auf das Wesentliche, mache Zusammenhänge transparent und entwickle Lösungen, die pragmatisch umsetzbar sind und nachhaltig wirken. Dabei halte ich die Balance zwischen Struktur, Klarheit und konsequentem Vorantreiben – immer mit Blick auf echte Zielerreichung und stabile Ergebnisse.

Kunden entscheiden sich für die Zusammenarbeit mit mir, weil ich Herausforderungen nicht nur benenne, sondern Verantwortung übernehme. Ich bringe Projekte in Bewegung, stärke Mitarbeitende und liefere Resultate, die über das Projekt hinaus Bestand haben. So entsteht eine Organisation, die ihr Tagesgeschäft beherrscht – und gleichzeitig Raum gewinnt, ihre Zukunft aktiv zu gestalten.

Begeisterung übertragen

Neues denken. Wirksames tun.

Wirkung motiviert — echte Wirkung dort, wo Arbeit passiert. Jenseits des Gewohnten denken, Routinen respektvoll infrage stellen und die Hebel finden, die im Alltag tatsächlich etwas verändern: genau darum geht es. Bewährte Methoden und Standards verbinden sich mit mutigen Ansätzen und ausgewählten Megatrends — auch wenn das ein hohes harter Arbeit verlangt. Entscheidend sind Daten, Praxis und gesunder Menschenverstand.

Weil eine Person nicht alles abdecken kann, trägt ein Kompetenznetzwerk die großen Vorhaben — von der Orchestrierung bis zur Umsetzung (vgl. Ecosystem in Aktion, Projektsteuerung & Delivery, Umsetzung im Betrieb). Begeisterung speist sich daraus, bessere Lösungen zu entwickeln, Entscheidungen zu beschleunigen, das Wesentliche sichtbar zu machen und moderne Methoden elegant in Bestehendes zu integrieren — gegebenenfalls auch, um Überholtes abzulösen. Am Ende zählt Wirkung: Leistung steigt, Menschen handeln sicherer, Arbeitsplätze werden gesichert, Unternehmen gewinnen Zukunft.

Dipl. Ing. Markus Köttl

Gezielte Kompetenz, präzise angewandt: Mit Technik‑ und Datenstärke, betriebswirtschaftlichem Blick und operativer Nähe liefere ich Lösungen, die Wirkung im Betrieb entfalten. Skalierbar über ein erprobtes Partner‑Ecosystem – von Analyse bis Umsetzung, bei Bedarf mit Führung auf Zeit. Ergebnis: Zukunftsfähigkeit, die im Alltag trägt.
Die Elemente wirksamer Transformation

Bausteine für nachhaltige Zukunftsfähigkeit

Ich unterstütze Unternehmen dabei, ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Meine Wurzeln liegen in der klassischen Produktivitätsberatung, meine Erfahrung in der Unternehmensentwicklung – und mein Fokus heute auf innovativer Optimierung und nachhaltiger Transformation. Gezielte Kompetenz ist dabei die Grundlage: Fach‑ und Methodenwissen auf Expertenniveau, präzise auf die Situation Ihres Unternehmens angewendet, mit dem Anspruch, Wissen und Erfahrung kontinuierlich weiterzuentwickeln – für Ergebnisse, die tragen.

Als technikorientierter Stratege verbinde ich tiefes technisches Verständnis mit betriebswirtschaftlicher Expertise, hoher IT‑Affinität und einem klaren Blick für operative Realität. So entstehen Lösungen, die nicht nur effizient sind, sondern messbaren Mehrwert für Wettbewerbsfähigkeit und langfristige Stabilität schaffen. Professionell, präzise und lösungsorientiert – vom ersten Signal bis zur wirksamen Umsetzung (siehe Bausteine: Analyse & Insights, Wirkungsbefragungen, Projektsteuerung & Delivery, Umsetzung im Betrieb).

Industrie & operative Exzellenz
0%
Steuerung & Umsetzung
0%
Performance & Transparenz
0%
Moderne Arbeit & intelligente Technologien
0%

Über mein erprobtes Ecosystem stelle ich bei Bedarf auch größere, eingespielte Teams zusammen, um komplexe Vorhaben effizient und ganzheitlich zu realisieren – inklusive Führung auf Zeit, wenn Verantwortung kurzfristig zu übernehmen ist (siehe Bausteine: Führung auf Zeit, Ecosystem in Aktion). Das Ergebnis: ganzheitliche, praxisnahe Konzepte, die Organisationen fit für die Zukunft machen – und im Tagesgeschäft wirklich wirken.

Wirkung muss entsteht – Schritt für Schritt

Machwerke: Wo Konzepte laufen lernen.

Machwerke zeigen beispielhaft, wie Aufgaben von mir strukturiert angegangen werden – von der Analyse bis zur Umsetzung. Sie machen meine Vorgehensweisen sichtbar, die in der Praxis funktioniert haben: nachvollziehbar, pragmatisch und auf Wirkung ausgerichtet. Diese Beispiele sollen Orientierung geben, wie aus Themen oder besser Anforderungen konkrete Schritte werden und wie Veränderungen nachhaltig verlässlich greifen.

Produktivitätssteigerung

Wertströme erfassen, Engpässe sichtbar machen und Verschwendung konsequent eliminieren: So entsteht der Fokus auf echte Wertschöpfung. Standards schaffen Takt und Fluss, gezielte Automatisierung hebt Effizienzhebel. Ein schlankes KPI‑Set (z. B. OEE) sichert Transparenz, Pilotlösungen werden validiert und skalierbar verankert.

Outsourcing von Services

Kern- und Nicht‑Kernleistungen klar trennen, Make‑or‑Buy faktenbasiert bewerten und eine belastbare Partnerauswahl über RFI/RFP steuern. SLAs und KPIs definieren, Übergaben sauber orchestrieren, Governance aufsetzen und Performance kontinuierlich messen. Risiken managen, Skalierbarkeit sichern und einen klaren Exit‑Pfad vorbereiten.

Projektmanagement

Ein tragfähiges PM‑Rahmenwerk schaffen – Rollen, Stage‑Gates, Templates – passend zu Kontext und Kultur (klassisch, agil oder hybrid). Tooling einführen, Routinen und Reporting stabilisieren, Teams qualifizieren und das Portfolio transparent steuern. Erkenntnisse aus Projekten systematisch in Standards überführen.

Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung

Kompetenzmodelle und Skill‑Matrizen entwickeln, Bedarfe präzise ableiten und Lernpfade gestalten – von Training on the Job über Coaching bis zu Peer‑Formaten. Zusammenarbeit und Kommunikation stärken, Wirkung messbar machen und Entwicklung an Unternehmensziele koppeln. Verantwortung wächst, Handlungsfähigkeit steigt.

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP)

Ein KVP‑System mit PDCA/A3, Ideenfluss und Visual Management verankern. Kaizen‑Workshops liefern schnelle Ergebnisse, Standards werden fortlaufend aktualisiert. Regelkreise und Audits halten den Takt, Verbesserungen werden nachgeschärft, bis sie im Alltag selbstverständlich sind.

Organisationsentwicklung

Ein Zielbild samt Operating Model entwerfen – Strukturen, Rollen und Schnittstellen klar definieren. Entscheidungsrechte, Meeting‑Kaskaden und Kommunikationswege ordnen, Reibung reduzieren. In Piloten erproben, Feedback aufnehmen und wirksame Elemente dauerhaft integrieren, messbar an Outcomes statt an Absichtserklärungen.

Personalentwicklungssysteme

Funktionsprofile schärfen, Entwicklungs‑Matrix und Nachfolgeplanung aufsetzen und HR‑Prozesse über den gesamten Lifecycle professionalisieren – vom Onboarding bis zum fairen Offboarding. Lern- und Trainingsangebote systematisch bündeln, digitale Unterstützung nutzen und Motivation durch klare Perspektiven sichern.

Digitalisierung und Steuerungssysteme

Eine fokussierte Digital‑Roadmap priorisieren, Prozesse gezielt digitalisieren und ERP/MES/CRM stabil betreiben oder neu einführen. Datenpipelines und Governance klären, KPI‑Dashboards (z. B. Power BI) aufbauen und Self‑Service‑BI befähigen. Entscheidungen werden schneller, Steuerung verlässlicher, Transparenz zur Routine.

Umsetzungsbegleitung

Nach einem kurzen Standortcheck die Roadmap schärfen, Verantwortlichkeiten setzen und Maßnahmen in umsetzbaren Sprints realisieren. Review‑Takte halten, Blockaden lösen und Wirkung im Betrieb sichtbar machen. Bereits laufende Vorhaben prüfen, nachjustieren und das Tempo erhöhen, ohne Substanz zu verlieren.

Restrukturieren, Reorganisation und Professionalisierung

Ein Ergebnis‑ und Liquiditätsprogramm starten, Kosten, Leistung und Cash stabilisieren und Prozesse auf Best Practices ausrichten. Standards vereinheitlichen, Governance scharf stellen und Verantwortungen klären. Ziel ist eine belastbare Organisation, die heute trägt und morgen weiterkommt.

Prozess- und Effizienzmanagement

End‑to‑End‑Prozesse kartieren, SIPOC und Wertstrom nutzen, um Engpässe fundiert zu adressieren. Lean‑Hebel setzen, Standardarbeit etablieren und Automatisierung dort einsetzen, wo sie Nutzen stiftet. Servicelevels und KPIs steuern, kontinuierlich monitoren und Verbesserungen systematisch nachführen.

Strategie, Restrukturierung und Change Management

Strategiearbeit strukturiert aufziehen: Szenarien rechnen, Portfolioentscheidungen treffen und Maßnahmenprogramme in die Umsetzung bringen. Eine klare Change‑Roadmap halten, Stakeholder aktiv steuern und Wirkung transparent machen. Interim‑Setups überbrücken Verantwortungslücken; Best Practices werden so verankert, dass sie bleiben.
Wirkung muss entsteht – Schritt für Schritt

Machwerke: Wo Konzepte laufen lernen.

Machwerke zeigen beispielhaft, wie Aufgaben von mir strukturiert angegangen werden – von der Analyse bis zur Umsetzung. Sie machen meine Vorgehensweisen sichtbar, die in der Praxis funktioniert haben: nachvollziehbar, pragmatisch und auf Wirkung ausgerichtet. Diese Beispiele sollen Orientierung geben, wie aus Themen oder besser Anforderungen konkrete Schritte werden und wie Veränderungen nachhaltig verlässlich greifen.

Machwerke_16-9

Ein tragfähiges PM‑Rahmenwerk schaffen – Rollen, Stage‑Gates, Templates – passend zu Kontext und Kultur (klassisch, agil oder hybrid). Tooling einführen, Routinen und Reporting stabilisieren, Teams qualifizieren und das Portfolio transparent steuern. Erkenntnisse aus Projekten systematisch in Standards überführen.

Nach einem kurzen Standortcheck die Roadmap schärfen, Verantwortlichkeiten setzen und Maßnahmen in umsetzbaren Sprints realisieren. Review‑Takte halten, Blockaden lösen und Wirkung im Betrieb sichtbar machen. Bereits laufende Vorhaben prüfen, nachjustieren und das Tempo erhöhen, ohne Substanz zu verlieren.

Ein Zielbild samt Operating Model entwerfen – Strukturen, Rollen und Schnittstellen klar definieren. Entscheidungsrechte, Meeting‑Kaskaden und Kommunikationswege ordnen, Reibung reduzieren. In Piloten erproben, Feedback aufnehmen und wirksame Elemente dauerhaft integrieren, messbar an Outcomes statt an Absichtserklärungen.

Ein Ergebnis‑ und Liquiditätsprogramm starten, Kosten, Leistung und Cash stabilisieren und Prozesse auf Best Practices ausrichten. Standards vereinheitlichen, Governance scharf stellen und Verantwortungen klären. Ziel ist eine belastbare Organisation, die heute trägt und morgen weiterkommt.

Wertströme erfassen, Engpässe sichtbar machen und Verschwendung konsequent eliminieren: So entsteht der Fokus auf echte Wertschöpfung. Standards schaffen Takt und Fluss, gezielte Automatisierung hebt Effizienzhebel. Ein schlankes KPI‑Set (z. B. OEE) sichert Transparenz, Pilotlösungen werden validiert und skalierbar verankert.

Ein KVP‑System mit PDCA/A3, Ideenfluss und Visual Management verankern. Kaizen‑Workshops liefern schnelle Ergebnisse, Standards werden fortlaufend aktualisiert. Regelkreise und Audits halten den Takt, Verbesserungen werden nachgeschärft, bis sie im Alltag selbstverständlich sind.

End‑to‑End‑Prozesse kartieren, SIPOC und Wertstrom nutzen, um Engpässe fundiert zu adressieren. Lean‑Hebel setzen, Standardarbeit etablieren und Automatisierung dort einsetzen, wo sie Nutzen stiftet. Servicelevels und KPIs steuern, kontinuierlich monitoren und Verbesserungen systematisch nachführen.

Eine fokussierte Digital‑Roadmap priorisieren, Prozesse gezielt digitalisieren und ERP/MES/CRM stabil betreiben oder neu einführen. Datenpipelines und Governance klären, KPI‑Dashboards (z. B. Power BI) aufbauen und Self‑Service‑BI befähigen. Entscheidungen werden schneller, Steuerung verlässlicher, Transparenz zur Routine.

Kern- und Nicht‑Kernleistungen klar trennen, Make‑or‑Buy faktenbasiert bewerten und eine belastbare Partnerauswahl über RFI/RFP steuern. SLAs und KPIs definieren, Übergaben sauber orchestrieren, Governance aufsetzen und Performance kontinuierlich messen. Risiken managen, Skalierbarkeit sichern und einen klaren Exit‑Pfad vorbereiten.

Funktionsprofile schärfen, Entwicklungs‑Matrix und Nachfolgeplanung aufsetzen und HR‑Prozesse über den gesamten Lifecycle professionalisieren – vom Onboarding bis zum fairen Offboarding. Lern- und Trainingsangebote systematisch bündeln, digitale Unterstützung nutzen und Motivation durch klare Perspektiven sichern.

Kompetenzmodelle und Skill‑Matrizen entwickeln, Bedarfe präzise ableiten und Lernpfade gestalten – von Training on the Job über Coaching bis zu Peer‑Formaten. Zusammenarbeit und Kommunikation stärken, Wirkung messbar machen und Entwicklung an Unternehmensziele koppeln. Verantwortung wächst, Handlungsfähigkeit steigt.

Strategiearbeit strukturiert aufziehen: Szenarien rechnen, Portfolioentscheidungen treffen und Maßnahmenprogramme in die Umsetzung bringen. Eine klare Change‑Roadmap halten, Stakeholder aktiv steuern und Wirkung transparent machen. Interim‑Setups überbrücken Verantwortungslücken; Best Practices werden so verankert, dass sie bleiben.

Wirkung muss entsteht – Schritt für Schritt

Machwerke: Wo Konzepte laufen lernen.

Machwerke zeigen beispielhaft, wie Aufgaben von mir strukturiert angegangen werden – von der Analyse bis zur Umsetzung. Sie machen meine Vorgehensweisen sichtbar, die in der Praxis funktioniert haben: nachvollziehbar, pragmatisch und auf Wirkung ausgerichtet. Diese Beispiele sollen Orientierung geben, wie aus Themen oder besser Anforderungen konkrete Schritte werden und wie Veränderungen nachhaltig verlässlich greifen.

Ein tragfähiges PM‑Rahmenwerk schaffen – Rollen, Stage‑Gates, Templates – passend zu Kontext und Kultur (klassisch, agil oder hybrid). Tooling einführen, Routinen und Reporting stabilisieren, Teams qualifizieren und das Portfolio transparent steuern. Erkenntnisse aus Projekten systematisch in Standards überführen.

Nach einem kurzen Standortcheck die Roadmap schärfen, Verantwortlichkeiten setzen und Maßnahmen in umsetzbaren Sprints realisieren. Review‑Takte halten, Blockaden lösen und Wirkung im Betrieb sichtbar machen. Bereits laufende Vorhaben prüfen, nachjustieren und das Tempo erhöhen, ohne Substanz zu verlieren.

Ein Zielbild samt Operating Model entwerfen – Strukturen, Rollen und Schnittstellen klar definieren. Entscheidungsrechte, Meeting‑Kaskaden und Kommunikationswege ordnen, Reibung reduzieren. In Piloten erproben, Feedback aufnehmen und wirksame Elemente dauerhaft integrieren, messbar an Outcomes statt an Absichtserklärungen.

Ein Ergebnis‑ und Liquiditätsprogramm starten, Kosten, Leistung und Cash stabilisieren und Prozesse auf Best Practices ausrichten. Standards vereinheitlichen, Governance scharf stellen und Verantwortungen klären. Ziel ist eine belastbare Organisation, die heute trägt und morgen weiterkommt.

Wertströme erfassen, Engpässe sichtbar machen und Verschwendung konsequent eliminieren: So entsteht der Fokus auf echte Wertschöpfung. Standards schaffen Takt und Fluss, gezielte Automatisierung hebt Effizienzhebel. Ein schlankes KPI‑Set (z. B. OEE) sichert Transparenz, Pilotlösungen werden validiert und skalierbar verankert.

Ein KVP‑System mit PDCA/A3, Ideenfluss und Visual Management verankern. Kaizen‑Workshops liefern schnelle Ergebnisse, Standards werden fortlaufend aktualisiert. Regelkreise und Audits halten den Takt, Verbesserungen werden nachgeschärft, bis sie im Alltag selbstverständlich sind.

End‑to‑End‑Prozesse kartieren, SIPOC und Wertstrom nutzen, um Engpässe fundiert zu adressieren. Lean‑Hebel setzen, Standardarbeit etablieren und Automatisierung dort einsetzen, wo sie Nutzen stiftet. Servicelevels und KPIs steuern, kontinuierlich monitoren und Verbesserungen systematisch nachführen.

Eine fokussierte Digital‑Roadmap priorisieren, Prozesse gezielt digitalisieren und ERP/MES/CRM stabil betreiben oder neu einführen. Datenpipelines und Governance klären, KPI‑Dashboards (z. B. Power BI) aufbauen und Self‑Service‑BI befähigen. Entscheidungen werden schneller, Steuerung verlässlicher, Transparenz zur Routine.

Kern- und Nicht‑Kernleistungen klar trennen, Make‑or‑Buy faktenbasiert bewerten und eine belastbare Partnerauswahl über RFI/RFP steuern. SLAs und KPIs definieren, Übergaben sauber orchestrieren, Governance aufsetzen und Performance kontinuierlich messen. Risiken managen, Skalierbarkeit sichern und einen klaren Exit‑Pfad vorbereiten.

Funktionsprofile schärfen, Entwicklungs‑Matrix und Nachfolgeplanung aufsetzen und HR‑Prozesse über den gesamten Lifecycle professionalisieren – vom Onboarding bis zum fairen Offboarding. Lern- und Trainingsangebote systematisch bündeln, digitale Unterstützung nutzen und Motivation durch klare Perspektiven sichern.

Kompetenzmodelle und Skill‑Matrizen entwickeln, Bedarfe präzise ableiten und Lernpfade gestalten – von Training on the Job über Coaching bis zu Peer‑Formaten. Zusammenarbeit und Kommunikation stärken, Wirkung messbar machen und Entwicklung an Unternehmensziele koppeln. Verantwortung wächst, Handlungsfähigkeit steigt.

Strategiearbeit strukturiert aufziehen: Szenarien rechnen, Portfolioentscheidungen treffen und Maßnahmenprogramme in die Umsetzung bringen. Eine klare Change‑Roadmap halten, Stakeholder aktiv steuern und Wirkung transparent machen. Interim‑Setups überbrücken Verantwortungslücken; Best Practices werden so verankert, dass sie bleiben.

Branchen verstehen. Wirkung ermöglichen.

Wirkungszonen: Dort wirken, wo die Sprache passt.

Wirkung entsteht nur dort, wo Inhalte, Herausforderungen und Chancen einer Branche wirklich verstanden werden. Jede Industrie spricht ihre eigene Fachsprache – nicht im linguistischen Sinn, sondern in Begrifflichkeiten, Abläufen, Routinen und unausgesprochenen Regeln. Wer diese Sprache beherrscht, erkennt schneller, wo Potenziale liegen, welche Erwartungen Menschen haben und welche Wege für Veränderung akzeptiert werden.
Wirkungszonen zeigen, in welchen Branchen dieses Verständnis gewachsen ist: durch langjährige Arbeit im operativen Umfeld, durch Nähe zu spezifischen Strukturen und durch Erfahrung mit genau jenen Themen, die den Alltag dieser Unternehmen prägen. Dieses Wissen schafft Vertrauen, erleichtert den Zugang zu Teams und ermöglicht Lösungen, die nicht erklärt, sondern verstanden und getragen werden.

Maschinenbau

Langjährige Erfahrung in der Optimierung von Produktions- und Vertriebsprozessen, insbesondere durch Produktivitäts- und Verhaltensanalysen von Personal und Führungskräften. Entwicklung und Umsetzung von Finanzierungs- und Forecast-Modellen sowie Markt- und Kundenanalysen zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Verarbeitende Industrie

Breites Spektrum an Projekten in der Metall-, Kunststoff-, Glas- und Möbelindustrie. Schwerpunkte: Prozessoptimierung, Einführung von KVP-Systemen, Produktions- und Logistikoptimierung, Entwicklung und Umsetzung von Kennzahlensystemen sowie Interim Management in Sanierungsphasen.

Anlagenbau

Umfassende Expertise im Multiprojektmanagement, in der Prozessoptimierung und in der Implementierung von Management-Informationssystemen (MIS). Durchführung von Standortbewertungen, Entwicklung von Konzepten zur Kosten- und Logistikoptimierung sowie Einsatz von KI in der Qualitätssicherung.

Veredelung

Im Bereich Veredelung wurden Produktions- und Schnittstellenprozesse umfassend optimiert, mit Fokus auf Produktivitätssteigerung, Kostenreduktion und nachhaltige Effizienz. Auch Projekte wie die Restrukturierung in der Glasfliesenproduktion zeigen die erfolgreiche Umsetzung von Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen in anspruchsvollen Situationen.

Recycling

Effizienzanalyse und Optimierung von Logistiksystemen und Produktionsabläufen. Zentralisierung von Verwaltungsprozessen, Einführung von Schichtmodellen und Aufbau von Kennzahlensystemen zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung in allen Unternehmensbereichen.

Personenbeförderung

Optimierung von Verwaltungs- und Overheadkosten, Entwicklung und Aufbau von Planungs- und Steuerungsinstrumenten für den Personaleinsatz in der Passagierbetreuung. Szenario Berechnungen und Prozessanalysen zur Effizienzsteigerung.

Abfüllung u. Verpackung

Projektleitung und operative Umsetzung von Großprojekten im Bereich der Getränkeindustrie, insbesondere beim Aufbau neuer Produktionsstandorte und der Einführung moderner Planungs- und Steuerungssysteme. Weiterentwicklung von Projektmanagementansätzen und Ressourcenbedarfsermittlung.

Standortbetreiber

Analyse und Bewertung von Standortsituationen unter Berücksichtigung logistischer und kostenbezogener Aspekte. Entwicklung von Optimierungskonzepten für neue und bestehende Standorte, insbesondere im Anlagenbau und der verarbeitenden Industrie.

Instandhaltung

Konzeption und Umsetzung von Personalentwicklungssystemen, Reorganisation von Instandhaltungsdienstleistern, Einführung von KPI-Systemen und Durchführung von RCM-Analysen zur Festlegung optimaler Instandhaltungsstrategien. Fokus auf Kostenreduktion und Leistungssteigerung
Branchen verstehen. Wirkung ermöglichen.

Wirkungszonen: Dort wirken, wo die Sprache passt.

Wirkung entsteht nur dort, wo Inhalte, Herausforderungen und Chancen einer Branche wirklich verstanden werden. Jede Industrie spricht ihre eigene Fachsprache – nicht im linguistischen Sinn, sondern in Begrifflichkeiten, Abläufen, Routinen und unausgesprochenen Regeln. Wer diese Sprache beherrscht, erkennt schneller, wo Potenziale liegen, welche Erwartungen Menschen haben und welche Wege für Veränderung akzeptiert werden.
Wirkungszonen zeigen, in welchen Branchen dieses Verständnis gewachsen ist: durch langjährige Arbeit im operativen Umfeld, durch Nähe zu spezifischen Strukturen und durch Erfahrung mit genau jenen Themen, die den Alltag dieser Unternehmen prägen. Dieses Wissen schafft Vertrauen, erleichtert den Zugang zu Teams und ermöglicht Lösungen, die nicht erklärt, sondern verstanden und getragen werden.

Wirkzonen_16-9

Langjährige Erfahrung in der Optimierung von Produktions- und Vertriebsprozessen, insbesondere durch Produktivitäts- und Verhaltensanalysen von Personal und Führungskräften. Entwicklung und Umsetzung von Finanzierungs- und Forecast-Modellen sowie Markt- und Kundenanalysen zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Breites Spektrum an Projekten in der Metall-, Kunststoff-, Glas- und Möbelindustrie. Schwerpunkte: Prozessoptimierung, Einführung von KVP-Systemen, Produktions- und Logistikoptimierung, Entwicklung und Umsetzung von Kennzahlensystemen sowie Interim Management in Sanierungsphasen.

Umfassende Expertise im Multiprojektmanagement, in der Prozessoptimierung und in der Implementierung von Management-Informationssystemen (MIS). Durchführung von Standortbewertungen, Entwicklung von Konzepten zur Kosten- und Logistikoptimierung sowie Einsatz von KI in der Qualitätssicherung.

Im Bereich Veredelung wurden Produktions- und Schnittstellenprozesse umfassend optimiert, mit Fokus auf Produktivitätssteigerung, Kostenreduktion und nachhaltige Effizienz. Auch Projekte wie die Restrukturierung in der Glasfliesenproduktion zeigen die erfolgreiche Umsetzung von Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen in anspruchsvollen Situationen.

Effizienzanalyse und Optimierung von Logistiksystemen und Produktionsabläufen. Zentralisierung von Verwaltungsprozessen, Einführung von Schichtmodellen und Aufbau von Kennzahlensystemen zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung in allen Unternehmensbereichen.

Optimierung von Verwaltungs- und Overheadkosten, Entwicklung und Aufbau von Planungs- und Steuerungsinstrumenten für den Personaleinsatz in der Passagierbetreuung. Szenario Berechnungen und Prozessanalysen zur Effizienzsteigerung.

Projektleitung und operative Umsetzung von Großprojekten im Bereich der Getränkeindustrie, insbesondere beim Aufbau neuer Produktionsstandorte und der Einführung moderner Planungs- und Steuerungssysteme. Weiterentwicklung von Projektmanagementansätzen und Ressourcenbedarfsermittlung.

Analyse und Bewertung von Standortsituationen unter Berücksichtigung logistischer und kostenbezogener Aspekte. Entwicklung von Optimierungskonzepten für neue und bestehende Standorte, insbesondere im Anlagenbau und der verarbeitenden Industrie.

Konzeption und Umsetzung von Personalentwicklungssystemen, Reorganisation von Instandhaltungsdienstleistern, Einführung von KPI-Systemen und Durchführung von RCM-Analysen zur Festlegung optimaler Instandhaltungsstrategien. Fokus auf Kostenreduktion und Leistungssteigerung.

Branchen verstehen. Wirkung ermöglichen.

Wirkungszonen: Dort wirken, wo die Sprache passt.

Wirkung entsteht nur dort, wo Inhalte, Herausforderungen und Chancen einer Branche wirklich verstanden werden. Jede Industrie spricht ihre eigene Fachsprache – nicht im linguistischen Sinn, sondern in Begrifflichkeiten, Abläufen, Routinen und unausgesprochenen Regeln. Wer diese Sprache beherrscht, erkennt schneller, wo Potenziale liegen, welche Erwartungen Menschen haben und welche Wege für Veränderung akzeptiert werden.
Wirkungszonen zeigen, in welchen Branchen dieses Verständnis gewachsen ist: durch langjährige Arbeit im operativen Umfeld, durch Nähe zu spezifischen Strukturen und durch Erfahrung mit genau jenen Themen, die den Alltag dieser Unternehmen prägen. Dieses Wissen schafft Vertrauen, erleichtert den Zugang zu Teams und ermöglicht Lösungen, die nicht erklärt, sondern verstanden und getragen werden.

Langjährige Erfahrung in der Optimierung von Produktions- und Vertriebsprozessen, insbesondere durch Produktivitäts- und Verhaltensanalysen von Personal und Führungskräften. Entwicklung und Umsetzung von Finanzierungs- und Forecast-Modellen sowie Markt- und Kundenanalysen zur nachhaltigen Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Breites Spektrum an Projekten in der Metall-, Kunststoff-, Glas- und Möbelindustrie. Schwerpunkte: Prozessoptimierung, Einführung von KVP-Systemen, Produktions- und Logistikoptimierung, Entwicklung und Umsetzung von Kennzahlensystemen sowie Interim Management in Sanierungsphasen.

Umfassende Expertise im Multiprojektmanagement, in der Prozessoptimierung und in der Implementierung von Management-Informationssystemen (MIS). Durchführung von Standortbewertungen, Entwicklung von Konzepten zur Kosten- und Logistikoptimierung sowie Einsatz von KI in der Qualitätssicherung.

Im Bereich Veredelung wurden Produktions- und Schnittstellenprozesse umfassend optimiert, mit Fokus auf Produktivitätssteigerung, Kostenreduktion und nachhaltige Effizienz. Auch Projekte wie die Restrukturierung in der Glasfliesenproduktion zeigen die erfolgreiche Umsetzung von Sanierungs- und Verbesserungsmaßnahmen in anspruchsvollen Situationen.

Effizienzanalyse und Optimierung von Logistiksystemen und Produktionsabläufen. Zentralisierung von Verwaltungsprozessen, Einführung von Schichtmodellen und Aufbau von Kennzahlensystemen zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung in allen Unternehmensbereichen.

Optimierung von Verwaltungs- und Overheadkosten, Entwicklung und Aufbau von Planungs- und Steuerungsinstrumenten für den Personaleinsatz in der Passagierbetreuung. Szenario Berechnungen und Prozessanalysen zur Effizienzsteigerung.

Projektleitung und operative Umsetzung von Großprojekten im Bereich der Getränkeindustrie, insbesondere beim Aufbau neuer Produktionsstandorte und der Einführung moderner Planungs- und Steuerungssysteme. Weiterentwicklung von Projektmanagementansätzen und Ressourcenbedarfsermittlung.

Analyse und Bewertung von Standortsituationen unter Berücksichtigung logistischer und kostenbezogener Aspekte. Entwicklung von Optimierungskonzepten für neue und bestehende Standorte, insbesondere im Anlagenbau und der verarbeitenden Industrie.

Konzeption und Umsetzung von Personalentwicklungssystemen, Reorganisation von Instandhaltungsdienstleistern, Einführung von KPI-Systemen und Durchführung von RCM-Analysen zur Festlegung optimaler Instandhaltungsstrategien. Fokus auf Kostenreduktion und Leistungssteigerung.

Kompetenzen bündeln. Wirkung vertiefen.

Ecosystem: Wirken im Team, Tiefe im Ergebnis.

Wirkung entsteht dort, wo Expertise zusammenfließt und unterschiedliche Blickwinkel ein gemeinsames Ziel tragen. Kein Berater kann alle Themen bis in die Tiefe beherrschen, weshalb ein zeitgemäßes Beratungsverständnis auf Kooperation baut. In einem eingespielten Ecosystem verbinden sich Spezialwissen, Branchenlogik und methodische Stärke zu Lösungen, die nicht auf Papier entstehen, sondern im Alltag funktionieren und tragen.

Große Beratungshäuser decken viele Themen ab, berühren jedoch oft nur die Oberfläche. Ein echtes Netzwerk arbeitet anders: mit gemeinsamer Sprache, geteilten Werten und der Bereitschaft, über Standardkonzepte hinauszugehen. Neugier auf neue Wege, Offenheit für andere Perspektiven und ein Fokus auf Umsetzung im realen Betrieb prägen die Zusammenarbeit und machen Veränderung für Menschen im Unternehmen nachvollziehbar und akzeptierbar.


Dieses Ecosystem wächst gezielt: durch Persönlichkeiten, die ergänzen statt ersetzen, durch Fachleute, die ihre Stärken einbringen und Lösungen gemeinsam weiterentwickeln. So entsteht ein Beratungsansatz, der nicht in Folien stecken bleibt, sondern dort Wirkung erzeugt, wo Unternehmen sie brauchen – präzise, interdisziplinär und konsequent auf nachhaltigen Kundennutzen ausgerichtet.

Durch ein starkes Netzwerk als Plattform für Experten verschiedener Fachbereiche – von Beratung über Automatisierung, KI-Anwendung bis hin zu IT und Recruiting, mit einem Ziel: Synergien nutzen und Lösungen aus einer Hand zu bieten.

Integrierte Konzepte, die Analyse, Strategie und Umsetzung kombinieren und nicht einzelne Dienstleistungen bedeuten.

Es entstehen Lösungen, die nachhaltig wirken

und den gesamten Unternehmensprozess optimieren.
Mein Netzwerk deckt noch umfassender das breite Leistungsspektrum ab: Projektmanagement, Prozessoptimierung, Interim Management, Mitarbeiter- und Kundenbefragungen sowie strategische Unternehmensentwicklung und Tiefgang in allen Unternehmensbereichen.
Maßgeschneiderte Konzepte, die sich an den spezifischen Anforderungen meiner Kunden orientieren – von punktueller Unterstützung bis zur umfassenden Projektbegleitung, immer an Ihren Anforderungen orientiert.
Starke Partner im Netzwerk CPLUSM

Das CPLUSM-Team, Ihre Möglichkeiten

CPLUSM Consulting PLUS Management

ist ein Zusammenschluss erfahrener Berater, die ihre Kompetenzen gezielt bündeln, um Unternehmen punktgenaue und wirksame Unterstützung zu bieten. Der gemeinsame Anspruch: Tiefe statt Breite, Klarheit statt Komplexität, Wirkung statt Theorie. Unter einem gemeinsamen Dach entsteht ein Raum für Austausch, Reflexion und gemeinsame Projektarbeit – immer entlang konkreter Kundenanforderungen.

Markus Köttl

Geschäftsführender Gesellschafter

Lutz Ziegler

Senior Netzwerkpartner

Christian Herschel

Geschäftsführender Gesellschafter

Robert Dittmann

Senior Netzwerkpartner

Erweiterung für noch mehr Leistungsbandbreite

Befreundete Unternehmen aus anderen Branchen

Ich erweitere mein Leistungsspektrum gezielt durch starke Partner in den Bereichen Prozessautomatisierung und Robotik, Künstliche Intelligenz für Bild- und Datenanalyse, Generative KI für Business-Use-Cases sowie Energie- und Messstellenmanagement. Damit kombiniere ich innovative Technologien mit der bewährten Hands-on-Umsetzung von CPLUSM – für Lösungen, die praxisnah, zukunftsorientiert und wirtschaftlich sind.

Ein Blick auf Haltung und Weg.

Reflexion: Werdegang, der Wirkung ermöglicht.

Mit annähernd 30 Jahren Praxis in industriellen Umfeldern – vom Maschinen‑ und Anlagenbau über verarbeitende Industrie, Veredelung und Recycling bis zu Abfüllung und Verpackung – reift ein Profil, das Denken und Machen konsequent verbindet. Technikorientierte Strategie, belastbares betriebswirtschaftliches Verständnis und hohe IT‑ und Datenkompetenz greifen ineinander; Komplexität wird reduziert, Prioritäten geschärft, Wirkung messbar gemacht.

Meine Überzeugungen sind klar: Verantwortung übernehmen statt kommentieren. Klartext sprechen, begründen, Kurs halten. Menschen ernst nehmen, ihre Arbeit respektieren und gemeinsam Wege wählen, die in der jeweiligen Branchenlogik akzeptiert und getragen werden. Die „gleiche Sprache“ entsteht nicht über Worte, sondern über Verständnis für Abläufe, Begriffe, Routinen und unausgesprochene Regeln – genau hier wachsen Akzeptanz und Tempo.

Neugier treibt mich an: out of the box denken, Megatrends gezielt auf Nutzen prüfen und dort pushen, wo sie Vorsprung schaffen – auch wenn das eigenes Sweat‑Investment bedeutet. Methoden gehören ins wahre Leben; Wirkung zählt, nicht die Folie. Überholtes weicht, wenn Besseres tragfähig ist; Neues fügt sich, wenn es den Betrieb stärkt und Menschen sicher handeln lässt.

Keiner kann alles – deshalb entsteht Tiefe im Ecosystem. Bewährte Kooperation unter gemeinsamer Wertebasis, komplementäre Kompetenzen und ein eingespieltes Zusammenspiel unter einem Dach sorgen dafür, dass Spezialthemen in die Tiefe geführt und Komplettlösungen geliefert werden. CPLUSM bündelt genau diesen Ansatz: professionelle, punktgenaue Beratung, reflektiert im Team und auf konkreten Kundennutzen fokussiert.

Zahlen, Daten, Fakten

Werte, die Richtung geben.

Werte zeigen sich dort, wo Klarheit Orientierung gibt, Verantwortung Vertrauen schafft und Zusammenarbeit aus echtem Verständnis, Neugier und innerer Überzeugung den Mut entfacht, Unternehmen wirklich voranzubringen.
Die drei wesentlichen Kernpunkte:
  • Klarer Kurs statt komplizierter Wege
  • Verantwortung vor Kommentierung
  • Zusammenarbeit vor Einzelwirkung
Jahre am Markt
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Netzwerk Partner
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durchgeführte Projekte
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Länder
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Konsolidierung und Gesamtverantwortung CPLUSM GmbH

CPLUSM Consulting PLUS Management GmbH

Konsolidierung des CPLUSM Geschäft in der österreichischen Gesellschaft und Übernahme der Gesamtverantwortung für das CPLUSM Netzwerk mit meinem Geschäftspartner Christian Herschel.

2024 - heute

Beteiligung und Geschäftsführung an CPLUSM Netzwerk

CPLUSM Österreich GmbH

Gründung der CPLUSM Österreich GmbH zur Untermauerung der Länder übergreifenden Zusammenarbeit im Netzwerk und Verantwortungsübernahme für die Österreichische Regionalgesellschaft

2015 - 2023

Gründung der GmbH

DI Köttl Managementberatung GmbH

Gründung und Umfirmierung in eine GmbH und Konzentration auf die Beratungssparte und Intensivierung der Netzwerkentwicklung - Verbundpartnerschaft mit CPLUSM

2012 - heute

Freelancer und selbstständiger Berater

DI Markus Köttl Beratung

Wechsel in die Selbstständigkeit und Engagement auf weiteren Gebieten der Beratung wie dem Internetmarketing und dem Jungunternehmercoaching. Aufnahme in den Beraterpool des Jungunternehmer Coaching der Wirtschaftskammer Salzburg. Eintragung der DI Markus Köttl Managementberatung e.U.

2004 - 2011

pro-consulting,at

Projektleiter und Assistent der Geschäftsführung

Weiterentwicklung in der Beratung und Verantwortungsübernahme in der Gestaltung und Aufbau des StartUp pro-consulting.at

2000 - 2003

Czipin & Partner

Berater - Projektleiter

Einstieg als Berater und Weiterentwicklung bis zum Projektleiter bei Czipin & Partner Produktivitätsberatung in Salzburg und Wien

1997 - 2000

Ausbildung

Technische Universität Graz

Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau Ausrichtung Produktionstechnik Im Rahmen der Ausbildung zahlreiche Praktika, unter anderem bei Porsche Salzburg, BMW München und BMW Steyr

1989 - 1996

Kontakt

Kompetenz aus Erfahrung.

Erfolg aus Überzeugung.

Fundierte Ausbildung, soziale Kompetenz und operative Tiefe – diese Kombination prägt Haltung und Handeln. Analytische Klarheit trifft auf Umsetzungsstärke, respektvoller Umgang auf Lösungsorientierung. Vertrauen entsteht, wenn Struktur Wirkung im Tun erzeugt und Ergebnisse nicht nur fachlich überzeugen, sondern im Alltag Bestand haben.

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